Die Gefäße können als roh gescannte Aufnahmen, als Dateien ohne Gewebe, oder als Gewebemodellen präsentiert sein. Die Gefäße können als quasi „roh“ gescannte Aufnahme, als Datei ohne Gewebe oder aber auch als Datei mit Gewebemodell präsentiert und gespeichert werden
3D Scans
Die CTDL benutzt einen tragbaren Konica-Minolta 3D Laser Scanner. Mit diesem Gerät werden Aufnahmen von ganzen und rekonstruierten keramischen Gefäßen gemacht. Jeder Scan erstellt ein virtuelles Bild des Gefäßes, die Zusammenführung verschiedener Scans erlaubt es das Gefäß in einer virtuellen Umgebung zu präsentieren
Die Zusammenführung verschiedener Scans stellt das Gefäß dreidimensional dar, dies hilft die Polygonmasche zu bauen. Ein Gefäß kann bis zu einer halben Million gescannter Punkte enthalten, so kann die Datei – im Format .cdk – mehrere hundert Megabyte haben.
Im nächsten Schritt wird ein Gewebe über die oben genannte Polygonmasche gelegt, nun wird ein perfektes 3D Kopie des Gefäßes gezeigt. Die Scans sind zurzeit die besten Abbildungen der Oberfläche eines Gefäßes die gemacht werden können, vor allem wenn man sie in Beziehung zu den Farbangaben jedes Pixels zieht.
Im letzten Schritt des Scanverfahrens spielt die Software die bedeutendste Rolle, denn nun ist das „best-to-fit“ Model für die weitere Verarbeitung entscheidend. Dieses Model kann zur Herstellung von Prototypen genutzt werden, und ermöglicht die maßstabsgerechte Erzeugung einer Replik des Originals.





